Vortrag am Wasserrad: Industrie 4.0

VORTRAG AM WASSERRAD: DIE ZUKUNFT DES INDUSTRIESTANDORTES NRW

Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof aus dem neu formierten Wirtschaftsministerium in NRW begrüßte am 5. Oktober 2018 die zahlreichen Gäste aus Förderverein und Kuratorium treffend mit den Worten: „Es ist schon etwas Besonderes, einen Vortrag zur Industriepolitik in einer der ältesten erhaltenen Industrieanlagen Deutschlands zu halten…“
Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Küppers hat die wesentlichen Gedanken des Vortrags über die Zukunft des Industriestandortes NRW für Sie zusammengefasst.

Cromford steht für die erste industrielle Revolution, und wir erleben gerade die vierte. Der digitale Transformationsprozess ist zentraler Treiber von Industrie-4.0-Prozessen und bietet gleichzeitig große Chancen. Kernaussage: „Durch geeignete Plattformen und Foren sind vor allem kleine und mittelständische Betriebe über Möglichkeiten, Anforderungen und Herausforderungen der Digitalisierung zu sensibilisieren und zu informieren“, so Karl-Uwe Bütof.

 

Bild rechts: Der Vorstandstandsvorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Küppers (links) mit dem Referenten, Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vor der Waterframe in der Textilfabrik Cromford.


Nordrhein-Westfalen ist das industrielle Kernland der Bundesrepublik. Mit mehr als einer Million Beschäftigten erwirtschaftet das produzierende Gewerbe in NRW mehr als 25 Prozent des NRW-Bruttoinlandsprodukts. Gleichzeitig setzt eine kraftvolle industrielle Basis auch starke Impulse für einen prosperierenden Dienstleistungssektor.

Der Industriestandort NRW steht dabei vor gewaltigen Herausforderungen. In einer lebhaften Diskussion mit Fokus auf die Industrie, aber auch in der Politik und Kultur wurden die diversen Aspekte beleuchtet und regten zu vielen Diskussionen auch beim anschließenden Get-together an. Ein Gewinn für Cromford „1.0 – die Wiege zur Industrialisierung“.

Wolfgang Küppers

 

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