Wir stellen uns vor

Seit über 20 Jahren aktiv für ihre "Perle" der Industriegeschichte: Die Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e. V. in Ratingen

Heute ist die Textilfabrik Cromford, einer der sechs Standorte des Rheinischen Industriemuseums, nicht mehr wegzudenken aus dem Kulturgeschehen der Stadt Ratingen. Längst ist das Haus mehr als nur ein Museum für Industrie- und Sozialgeschichte, längst hat es sich als kulturelles Aushängeschild in der Region etabliert. Und noch bevor der Träger des Industriemuseums, der Landschaftsverband Rheinland, 1996 die Türen der Textilfabrik für Museumsbesucher öffnete, haben sich 1993 Freunde und Förderer in Ratingen als Verein formiert und ihre Arbeit für diese Perle der Industriekultur aufgenommen. 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein guter Trailer erzählt schon fast den Film - eindrucksvolle Impressionen  aus dem Vereinsgeschehen zeigt Ihnen unser

I M A G E F I  LM


Doch warum zusätzliches privates Engagement für ein Museum des Landschaftsverbandes? Wirtschaftliche und soziale Fragen sind auf ihre Art heute aktueller denn je: Das fanden schon die Gründungsmitglieder des Vereins und setzten es sich zum Ziel, das Wissen um die frühindustrielle Entwicklung über die wissenschaftliche Forschung hinaus als Symbol für kontinuierlichen technischen und soziologischen Wandel lebendig zu halten. Auch der amtierende Vorstand verfolgt mehr als 20 Jahre nach der Vereinsgründung dieses Ziel und bringt auf dieser Basis noch immer Menschen mit dem Museum zusammen.  


Die Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e.V. leisten weit mehr als allein finanzielle Unterstützung. Über sein Kuratorium vernetzt der Verein Wirtschaft und Kultur in der Textilfabrik Cromford, vermittelt z.B. Sponsoren für ambitionierte museumspädagogische Projekte, die mit dem regulären Budget nicht umzusetzen wären. Außerdem organisieren die Freunde und Förderer öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, zu denen zusätzlich zur Dauerausstellung die Menschen in der Region immer wieder in der Textilfabrik und dem Herrenhaus zusammenkommen. Das Angebot reicht von Vorträgen kompetenter Referenten aus Politik und Gesellschaft über Exkursionen bis zu Besuchen von innovativen Firmen.

Feste Bestandteile im Museumskalender sind zudem das jährliche Parkfeste mit  dem „Picknick im Park wie zu Brügelmanns Zeit“, die Jazzmatinee und  die Cromford-Gespräche mit bekannten Gästen aus Wirtschaft und Kultur. Die Kontakte zu befreundeten Industriemuseen und anderen kulturellen Institutionen werden kontinuierlich Jahr für Jahr ausgeweitet. Mit all diesen Aktivitäten hat sich der Verein inzwischen selbst als feste Größe im Ratinger Kulturgeschehen etabliert.

„Industriegeschichte lebt – lebt zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Unsere Aufgabe ist es, sie in der Gesellschaft lebendig zu halten“, begründet Wolfgang Küppers, der erste Vorsitzende der Freunde und Förderer des Industriemuseums, sein Engagement im Verein. Damit Geschichte in Ratingen auch weiterhin lebendig bleibt, braucht der Verein Menschen, die dieses Anliegen unterstützen. Möchten auch Sie sich bei den Freunden und Förderern engagieren? –  H I E R finden Sie weitere Informationen zur Mitgliedschaft.

 

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